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Ideologiekritik

3 Texte


Genealogy, Evaluation, and Engineering

The Monist 105 (4): 435–51. Auf Einladung. 2022.

Argumentiert, dass genealogische Erklärungen dazu genutzt werden können, begriffliche Praktiken zu bewerten und zu verbessern, und nimmt als Beispiel den durch die zunehmende Macht internationaler Institutionen entstandenen Bedarf an begrifflicher Innovation rund um den Begriff der Legitimität.

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Left Wittgensteinianism

European Journal of Philosophy 29 (4): 758–77. 2021. Mit Damian Cueni.

Indem der Aufsatz die sozialen und politischen begrifflichen Praktiken in den Blick nimmt, die Wittgenstein vernachlässigt hat, entwickelt er eine neuartige, dynamischere Interpretation von Wittgensteins Modell begrifflichen Wandels. Danach ist begrifflicher Wandel nicht nur als rohes, exogenes Aufpfropfen auf den rationalen Diskurs verständlich, sondern als endogen und durch Gründe getrieben. Das kontert die sozialkonservativen Tendenzen bestehender Interpretationen und macht die Möglichkeit radikaler Kritik innerhalb eines wittgensteinianischen Rahmens verständlich.

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